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[Review] Train Sim World: Great Western Express

Zwei Wochen nach dem Release von ‚Train Sim World: Great Western Express‘ wollen wir einmal auf das AddOn zurückblicken. News-Autor ‚blk11‘ hat sich die Erweiterung einmal genauer angesehen.

TSWGWE Review Cover

Nach dem Release von ‚Train Sim World: CSX Heavy Haul‘ wartete man gespannt auf die weitere Entwicklung des neuen Simulators von Dovetail Games (DTG). Nun ist die erste Erweiterung verfügbar – es handelt sich um die ca. 40 Meilen lange Strecke von London Paddington bis Reading. Das AddOn verspricht Fahrten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern, Pendlerzüge und Güterverkehr. Also fragen wir: wie ist DTG die Umsetzung gelungen?


Inhalt des AddOns

Nachgebildet wurden die ersten 40 Meilen (65 Kilometer) der Great Western Main Line in England, vom Endbahnhof London Paddington aus bis Reading. Die Strecke ist zwischen den beiden Bahnhöfen vollständig viergleisig ausgebaut, zwei Gleise stehen dabei den Fern- und die anderen zwei den Regional- und Güterzügen zur Verfügung. Ebenso enthalten sind die Depots Reading Traincare sowie Old Oak Common und der Güterbahnhof Acton.

Die Strecke entspricht ungefähr dem Stand von 2015, als die Elektrifizierung der Great Western Main Line vorangetrieben und damit begonnen wurde, Oberleitungsmasten westlich von Hayes & Harlington zu errichten. Ebenso ist der Bahnhof Reading im modernisierten Zustand enthalten.

Die Erweiterung bringt zum ersten Mal die Beförderung von Personen nach Train Sim World.

Wie auch ‚CSX Heavy Haul‘ liefert DTG mit ‚Great Western Express‘ drei Fahrzeuge sowie eine kleine Auswahl an Waggons mit. Dabei handelt es sich zum einen um den High Speed Train (bestehend aus zwei Triebköpfen der Class 43 und Mk3-Personenwagen), den Dieseltriebwagen der Class 166 sowie die Güterzuglok Class 66. Für den Güterverkehr enthält ‚Great Western Express‘ noch Container- und Schüttgutwaggons.

Außerdem sind dem AddOn vier Tutorials und fünf Szenarien beigelegt, dazu kommt ein kompletter Tagesfahrplan über 24 Stunden.


GWE SelectionDie Auswahl von ‚Great Western Express‘ als Modul beim Start des Spiels. (Alle Screenshots in diesem Artikel stammen vom Autor selbst, wenn nicht anders angegeben)

 Die Strecke

Vor einem Jahr bin ich die Strecke in der Realität abgefahren, kenne von daher das Vorbild und sollte die die Strecke an sich relativ gut beurteilen können.

Das erste, was einem beim Start der Strecke ins Auge fällt, ist selbstverständlich die Grafik der Unreal 4-Engine. Meiner Meinung nach kommt sie hier noch besser zur Geltung als bei ‚CSX Heavy Haul‘. Was man auf dem Bildschirm sehen kann, lässt sich nämlich kaum von der Realität unterscheiden!

Das gilt auch für die Ausgestaltung. Die Bahnhöfe sind sehr gut und detailreich wiedergegeben, und alle Fußgängerüber- und Unterführungen sind begehbar (solange man nicht den Bahnhof durch sie verlassen könnte). Sehr imposant wirkt die Umsetzung von Paddington Station, während in Reading die moderne Architektur sehr gut rüberkommt.

An dieser Stelle möchte ich die Vegetation entlang der Strecke hervorheben. Die neuen Speedtrees fügen sich sehr gut in das Gesamtbild der Strecke ein. Sie sehen sowohl im Sommer, im Herbst als auch im Winter sehr realistisch aus. Einziges kleines Manko ist, dass sie ihr Aussehen nicht an den Frühling anpassen.

Einziger wirklicher Kritikpunkt an der Strecke (den ich habe) ist, dass lediglich die Hauptstrecke zwischen Paddington und Reading nachgebildet wurde, jedoch nicht die kurzen Abzweige bspw. nach Greenford, Windsor & Eton oder Henley-on-Thames.

Allgemein wirkt die Strecke ein wenig kurz, allerdings nur aus der Perspektive des High Speed Trains, der etwa eine halbe Stunde von London nach Reading benötigt. Nahverkehrs- und Güterzüge benötigen für die Distanz etwa 1 Stunde.


SloughStationBahnhof Slough

ReadingFootbridgeModerne (und begehbare!) Überführung im Bahnhof Reading


Bahntechnik

Die Verlegung der Gleise wirkt auf mich einwandfrei, alle Gleise wurden sauber verlegt. Am Rande soll hier noch erwähnt sein, dass die Kurvenüberhöhung auf der realen Strecke relativ schwach ausgeprägt ist. Das wurde in Train Sim World auch dementsprechend umgesetzt.

Die Gleise an sich sehen auch sehr gut aus. Problem ist jedoch, je weiter ein Stück Gleis entfernt liegt, desto verwaschener wirken die Texturen, da in dieser Entfernung keine Schwellen mehr angezeigt werden. Die Schwellen werden in kurzer Distanz zur Kamera erst sichtbar. Momentan soll es wohl eine Art Workaround geben, wodurch diese Distanz erhöht und die Optik verbessert werden kann. Hier würde ich mir eine Möglichkeit wünschen, es über das Options-Menü im Spiel einzustellen.

Kommen wir zu den Signalen, denn diese leiden unter einem großen Problem: sie können anscheinend keine ‚Flashing Yellows‘ anzeigen. Wenn in der Realität ein Gleiswechsel ansteht, so zeigen die Signale blinkende, gelbe Lampen in den Blöcken vor der Weiche. Das fehlt leider in Train Sim World, und der Spieler wird mit normalen gelben Signalen konfrontiert, nur um am Ende zu sehen, dass er eigentlich nur das Gleis wechselt, aber die Blöcke vor ihm nicht belegt sind.

Jegliche Tafeln wurden, soweit ich das beurteilen kann, korrekt gesetzt.

Was jedoch erwähnt werden sollte: es gibt (noch) kein Fahrgastinformationssystem, somit also keine funktionierenden Anzeiger an Bahnsteigen, Zugzielanzeiger oder Ansagen.


DownTheLineIm Führerstand der Class 166.

Fahrzeuge

Die Modelle sehen allesamt sehr gut aus. Ähnlich wie die Strecke kann man nämlich auch sie schwer von der Realität unterscheiden. Die Texturen sind alle gestochen scharf und jede Beschriftung, jedes Plakat und jeder Aufkleber gut lesbar. Etwas komisch wirkt auf mich aber der sehr starke Glanz-Effekt des Rollmaterials.

Ein sehr großer Pluspunkt ist, dass die beiden Personenzüge nahezu vollständig begehbar sind und auf jedem Sitz Platz genommen werden kann. Der Spieler kann außerdem selbst die Türen öffnen und schließen (bei den Mk3-Wagen muss er dazu allerdings erst das Türfenster öffnen!).

MorningServiceToOxfordClass 166 in der Außenansicht.

InsideHSTDie erste Klasse des High Speed Trains, wie sie einem in Erinnerung bleibt. Selbst der Teppich passt!

Der Sound wurde direkt von den realen Vorbildern aufgenommen, das hört man auch sofort. Leider sind die Sounds der Fahrzeuge aber viel zu leise – und der Motor des HSTs müsste viel mehr Bass haben. In der Realität bebt schließlich der Boden leicht, wenn man neben einem der Triebköpf steht!

Des weiteren gibt es einen Bug mit dem Sound: das Spiel kann sich manchmal nicht entscheiden, ob es die Sounds für ‚Innen‘ oder für ‚Außen‘ abspielen soll. Das nimmt teilweise ein wenig das Gefühl, im Führerstand zu sitzen.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings Fahrphysik. Der HST ist in Train Sim World in der Lage, einen Start hinzulegen, den er in der Realität mit MTU-Motoren niemals schaffen würde, vor allem nicht mit der Leistung auf Stufe eins. Dazu schnellt schon auf dieser Stufe das Amperemeter auf ‚volle Leistung‘, eventuell liegt hier das Problem.

Währenddessen kommt die Class 166 relativ gut vom Fleck, die Beschleunigung lässt im weiteren Verlauf allerdings gefühlt etwas zu stark nach. Und die Class 66 hat Probleme, einen relativ kurzen Zugverband, mit der Leistung auf Stufe acht aufgeschaltet, auf Geschwindigkeiten von über 40mph zu beschleunigen.

Hier sehe ich damit insgesamt den größten Nachholbedarf.

An Sicherungssystemen sind AWS, TPWS sowie DSD und damit alle üblichen britischen Zugsicherungssysteme enthalten. Allerdings löst das TPWS-System (das das Überfahren von roten Signalen und die zu schnelle Annäherung an diese verhindern soll) selten mal ohne Grund eine Zwangsbremsung aus. Der Spieler erfährt jedoch nicht, was für einen Fehler er gemacht hat.

In der Realität verfügt der HST noch über das ATP-System (Automatic Train Protection), welches dem Lokführer auf der Great Western Main Line zur Seite steht, um die Sicherheit zu erhöhen. In Train Sim World fehlt es zwar, soll aber mit einem Update nachgereicht werden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Abfertigung des High Speed Trains an Stationen. In der Realität wäre der Zugbegleiter für das Öffnen und Schließen der Türen verantwortlich, in der Simulation ist es der Lokführer selbst. Auch hier würde ich mir wünschen, dass nachgebessert wird.

Erwähnt sei auch noch, dass für die Personenzüge nur die neue, dunkelgrüne ‚Great Western Railway‘-Lackierung enthalten ist, jedoch nicht das alte blau-pinke Farbkleid von First Great Western. Das finde ich allerdings nicht weiter schlimm. Auch bei ‚CSX Heavy Haul‘ wurden schließlich noch ältere Lackierungen später hinzugefügt.


TopSpeedIm Führerstand des HSTs auf Höchstgeschwindigkeit. Sehr schön umgesetzt ist der sog. ‚Motion Blur‘-Effekt, welcher die vorbeiziehende Landschaft verzerrt.

Szenarien & Fahrplanmodus

Widmen wir uns zuerst den Szenarien. Davon sind fünf in ‚Great Western Express‘ enthalten, welche die Möglichkeiten des AddOns einmal zeigen.

Während in einer Art Einführungsszenario (‚Down the Line‘) der Spieler in Paddington zwischen drei Regionalzügen mit je unterschiedlichem Ziel und Fahrzeit entscheiden kann, zeigt DTG uns in ‚West World‘ die Mitfahrt als Fahrgast in einem anderen Zug, mit welchem wir nach Paddington fahren, um dort einen High Speed Train bis Reading zu übernehmen.

WestWorldAn einem verregneten Abend übernehmen wir in ‚West World‘ einen HST bis Reading.

Auch das nächste Szenario, ‚Christmas Closures‘, widmet sich dem HST. Wegen Bauarbeiten enden und beginenn alle Züge von/nach London Paddington in Ealing Broadway, und wir müssen in Slough einen Zug übernehmen, in bis Ealing Broadway fahren, den Führerstand wechseln und wieder zurück fahren. Alles in allem fand ich diese Fahrt nicht besonders interessant. Im darauffolgenden Szenario ‚Aggregate Industries‘ (meinem Favoriten übrigens) entladen wir einen Güterzug am Zementwerk in Hayes & Harlington und bringen ihn dann leer nach Acton Yard, wo wir die Lok noch betanken müssen. Highlight hier ist die Verwendung der ‚Slow Speed Control‘ der Class 66, damit die Waggons gleichmäßig und vollständig entladen werden können.

ChristmasClosuresAuf dem Weg nach Ealing Broadway, wegen Bauarbeiten aber nicht weiter bis Paddington.

AggregateIndustriesEntladen von Schüttgut am Zementwerk in Hayes & Harlington.

Szenario Nummer fünf würde ich als das außergewöhnlichste bezeichnen. Ein HST musste seine Reise in Reading aufgrund von technischen Problemen beenden. Wir übernehmen mit einer Class 66 in ‚Drag Line‘ die Überführung des Zuges zum Depot Old Oak Common zur Reparatur. Vorher muss die Lok allerdings noch angekuppelt werden, wozu wir beim entsprechenden Triebkopf der Class 43 die Bugklappe öffnen müssen. Ein sehr schönes Extra, wie ich finde.

DragLineEs gibt eben Tage, an denen die Technik nicht auf deiner Seite ist.

Der Fokus von ‚Great Western Express‘ liegt kanz klar auf dem 24-Stunden-Fahrplan, welcher nahezu alle Zugfahrten auf der Strecke an einem kompletten Wochentag erfasst (ausgenommen sind Züge von/nach Heathrow Airport). Definitiv das Highlight aus spielerischer Sicht! Hierdurch werden theoretisch ganze Schichten möglich, außerdem kann der Spieler zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle über seinen eigenen Zug abgeben und einen anderen übernehmen. Man muss auch gar nicht als Lokführer aktiv werden, sondern kann in allen Zügen mitfahren, an allen Stationen aussteigen und z.B. Fotos (Screenshots) machen. Die ideale Möglichkeit für einen Trip als Railfan.


MorningCommuteFrüh morgens von Reading nach Paddington. Es ist dunkel und es regnet, perfekte Stimmung!

Performance

Die große Frage ist: wenn wir Grafik, Aufwand der Berechnungen für den Computer und die vielen Züge addieren, wie sieht es mit der Performance des Ganzen aus?

Auf meinem Rechner (PC-Daten und Spieleinstellungen siehe unten) ist ein relativ flüssiges Spielerlebnis zwischen 40 und 50 fps möglich. Ruckler beim Nachladen von Szenerie sind wenn überhaupt minimal. Positiv ist, dass auch alle Regler in den Grafik-Optionen des Spiels auf mittlerer Stufe bereits ein sehr zufriedenstellendes optisches Resultat bieten können.

Probleme mit Performance und Abstürzen können dann auftreten, wenn viele Züge gleichzeitig an einem Ort (wie z.B. im Bahnhof Paddington zu Stoßzeiten sowie nachts in Betriebswerken) sind. Hier ist sehr schnell auch bei niedrigen Einstellungen eine Leistungsgrenze erreicht.

Förderlich für eine gute Performance ist gleichzeit die Gestaltung der Strecke: viele Details neben den Gleisen, ab der ersten Reihe von Bäumen und Häusern nimmt die Gestaltung recht schnell ab. Dabei entsteht jedoch nicht das Gefühl, durch eine ansonsten ‚leere Welt‘ zu fahren. Hier hat DTG ein sehr gutes Maß gefunden.


RedSkyInTheMorningMorgenrot kurz vor London Paddington.

Fazit

Meiner Meinung nach haben wir es hier mit einem ‚Must Have‘ der Eisenbahnsimulation zu tun.

Ich denke, allgemein kann man sagen: Wer noch neu bei ‚Train Sim World‘ ist, sollte sich recht schnell einfinden können (noch schneller, wenn er schon den Train Simulator 2017 gespielt hat). Wem ‚CSX Heavy Haul‘ zusagt, dem sollte ‚Great Western Express‘ genauso (wenn nicht noch mehr) gefallen. Wer ‚CSX Heavy Haul‘ nicht oder nur wenig interessant fand, der könnte mit ‚Great Western Express‘ jetzt glücklich werden. Es wäre allerdings für Neueinsteiger eventuell von Vorteil gewesen, ‚Great Western Express‘ nicht von ‚CSX Heavy Haul‘ abhängig zu machen, sondern als eine Art ‚Stand-Alone-AddOn‘ zu veröffentlichen.

Mir persönlich macht ‚Great Western Express‘ großen Spaß, vor allem da die Strecke in ihren Möglichkeiten genau meinen Nerv trifft. Die Möglichkeiten und das Potenzial von Train Sim World könenn hier noch besser ausgeschöpft werden als bei ‚CSX Heavy Haul‘, vor allem wenn ich an die Mitfahrt als Fahrgast oder den Fahrplanmodus denke. Von der Grafik brauche ich gar nicht erst anfangen, zu reden, schätze ich.

Abzüge in der Bewertung mache ich für die Fahrphysik, die Signale (da nicht voll funktionstüchtig) sowie das Problem mit den Sounds für ‚Innen‘ und ‚Außen‘. Ebenso vermisse ich ein wenig die Zweigstrecken der Great Western Main Line auf diesem Teilstück.

Wenn die Probleme behoben und fehlendes noch ergänzt wird, dann werde ich an ‚Train Sim World: Great Western Express‘ gar nichts auszusetzen haben!


HanwellStationHaltepunkt Hanwell

Bewertung

Das war jetzt sehr viel Text, von daher habe ich die Punkte, die mir sehr gut, weniger und gar nicht gefallen haben, einmal versucht, mit Hilfe einer Tabelle darzustellen sowie eine kurze Abschlussbewertung samt Punktevergabe zu formulieren.

Positiv:

  • Gestaltung der Strecke
  • Auswahl des Rollmaterials
  • Fahrzeug-Modelle
  • Interessante Szenarien
  • 24-Stunden-Fahrplan
  • Abwechslung bei der Auswahl von Fahrzeugen und Fahrten gegeben
  • ‚Motion Blur‘-Effekt
  • Lichteffekte und Stimmung
  • Performance (mit leichten Abstrichen)
Mittelmäßig:

  • Sound (zu leise, Bug) (noch)
  • Abzweige von der Hauptstrecke fehlen
  • Abfertigung des HSTs nicht realistisch
  • Fahrgastinformationssysteme fehlen (noch?)
Negativ:

  • Fahrphysik
  • Keine ‚Flashing Yellows‘ unter den Signalbildern

Müsste ich das AddOn auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten, so würde ich 8 von 10 möglichen Punkten vergeben.

In meinen Augen ist ‚Train Sim World: Great Western Express‘ ein Must Have für jeden Freund der Eisenbahnsimulation. Optisch wurde alles sehr gut umgesetzt und Abwechslung ist auch gegeben. Wirkliche Abzüge gibt es für mich momentan nur bei der Fahrphysik und den Signalen.


PC-Daten & Spieleinstellungen

PC:

  • Prozessor: Intel Core i7-4770K CPU @ 3.50 GHz
  • Mainboard: MSI Z87-G43 (MS-7816)
  • Arbeitsspeicher: 8GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1080
  • System: Windows 8.1 (64 bit)
Optionen im Spiel:

  • Vegetation: Mittel
  • Schatten: Mittel
  • Effekte: Mittel
  • Post Process: Mittel
  • Sichtweite: Mittel
  • Texturqualität: Mittel
  • Maximale FPS: 50

Links

Bei Rail-Sim.deZum Steam-Shop

TSWGWE Cover

Das AddOn kostet zum Normalpreis 29,99 €. ‚Train Sim World: CSX Heavy Haul‘ wird zum Spielen benötigt.

Bildquelle: Produktseite bei Steam

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